Herzlich willkommen auf der Startseite des Heinrich Friederichs Museums in Warendorf !

 

9.+10.12.2017 (2.Adventswochenende): Auf die Plätzchen...Achtung! Fertig! Los!

 Ergänzend zu dem idyllischen Weihnachtswäldchen auf dem historischen Marktplatz von Warendorf

gibt es am 2. Adventswochenende jeweils von 11:00-18:00 Uhr einen Rundgang mit dem Namen


"Warendorfer Weihnachtsplätzchen"
.


Es werden dabei zusätzliche kulturelle Highlights angeboten, die Sie bei einem Erlebnisrundgang entdecken können.
Das Heinrich Friederichs Museum finden Sie unter der Nr. 6 im Lageplan.
Als Besonderheit können Sie hier an einem "Engel-Photo-Shooting" teilnehmen. Große und kleine Besucher können sich mit großen und kleinen Engelsflügeln fotografieren lassen und das Foto gleich mitnehmen.

Für mehr Informationen klicken Sie bitte hier...


 

26.11.2017 - 28.1.2018: Brigitte Kumpf - " I N   T E X T I L"

 

 

 

1.Oktober - 30.11.2017: Eingebrannte Momentaufnahmen

Mit außergewöhnlich zahlreichen künstlerisch bemalten Fliesen ist die Sonderausstellung ausgestattet, die vom Förderverein Heinrich Friederichs Museum (HFM) in den Häusern an der Oststraße am Sonntag eröffnet wurde, musikalisch begleitet von Rita Thiessen am Klavier sowie Miriam Hödt und Konrad Herrmann (Gesang).

Zu der Vernissage um 16:00 Uhr war Dr. Marlis Andres aus Bochum als private Sammlerin der Fliesen selbst zugegen.
Erste Berührung mit künstlerisch gestalteten Wandfliesen hatte die jetzt im Ruhestand befindliche Ärztin auf ihrer Hochzeitsreise in den Niederlanden. In der Folgezeit nutzte sie im Inland und Ausland jede Gelegenheit, den Erstbestand immer wieder zu ergänzen und auszuweiten, wobei kulturgeschichtliche Aspekte der Fliesenmotive im Vordergrund standen.
In den eigenen Publikationen „Tulpen blühen auf Fliesen“, „Gebrannter Glanz“ und „Vielfalt der Fliesenkunst“ hat Dr. Marlis Andres viele der Exponate abgebildet und beschrieben.

 

 

 

 

 

 

 

Ihr Lieblings- und Hauptmotiv war das Pferd, das im sportlichen, landwirtschaftlichen oder ritterlichen Einsatz dargestellt wird. In der geschichtlichen Betrachtung gehört der Esel, wie in der Bibel vielfach berichtet wird, unbedingt dazu. Der Förderverein des HFM stellte deshalb die Sonderausstellung unter das Thema „Pferde galoppieren wild durch Europa, Esel traben gutmütig hinterher“.

Die Vereinsvorsitzende Rosemarie Friederichs erinnerte bei der Begrüßung der Eröffnungsgäste an Warendorf als Pferdestadt, den Erntedank, den letzten Tag der Hengstparade am selben Sonntag und den Fettmarkt in 14 Tagen.

Beim Rundgang durch das Museum sind aber auch weitere Motive aus der Sammlung zu bewundern, u.a. Leihgaben Dritter. Außerdem hat der Tischlermeister und Kunsthändler Horst Arians aus dem ostfriesischen Remels weitere künstlerisch gestaltete Fliesen in die Ausstellung eingebracht. Er berichtete, dass die Fliese in Europa, von Antwerpen ausgehend, seit etwa 1550 Verbreitung fand.

In den gesamtgeschichtlichen Rahmen stellte Heinz-Joseph Gloskiewicz (Vorstandsmitglied des Fördervereins) die Fliese als Stein- und Tonplatte in seinem interessanten Vortrag „Welt der Fliesen“. Als Dekor genutzt in der Antike, in Griechenland, im Römischen Reich, von den Osmanen und schließlich in Spanien, Italien, Frankreich und den Niederlanden und von dort aus in Deutschland.
Ein von Dr. Marlis Andres speziell für die Ausstellung erarbeiteter Katalog gibt zu diesem Thema Pferde einen umfassenden Überblick und ist für die an der Fliesenkunst Interessierte ein wertvolles Nachschlagewerk.

(Quelle: Westfälische Nachrichten, Text u Fotos: Max Babeliowsky)


 

  

 

 

Oktober 2017: Pferde galoppieren wild auf Fliesen durch Europa
Esel traben gutmütig hinterher

 

 

 

12. August 2017: Einladung zur LANDPARTIE

Am Samstag, den 12. August 2017 um 12:00 Uhr stand am Fasanenweg in Münster-Mauritz ein Nachbarschaftsbus bereit, der ca 30 Gäste, alle Nachbarn und Freunde aus dem Mauritzviertel, nach Warendorf brachte. Ankunft in Warendorf im Pferdeviertel und Begrüßung durch Marcus Schräder mit dem Jagdhorn. dann ein Willkommensumtrunk in der "Alten Apotheke", anschließend ein Besuch in der Sonderausstellung des Westpreußischen Landesmuseums und eine sehr interessante, persönliche Führung durch den Leiter des Museums, Herrn Dr. Hyss.

Um 15:00 Uhr Kaffee und Kuchen in der "Galerie" des HFM im Schmeddinghoff-Haus und Ankunft und Vorbeiziehen der Pferdeprozession durch die Marienbögen der Altstadt. Der passionierte Stadtführer Werner Stock nahm die interessierten Gäste mit auf einen kurzen Rundgang durch die Altstadt. Anschließend gab es noch eine interessierte Führung durch das HFM durch Heinz Gloskiewicz-Drerup und Ausklang bei einem Glas Wein.

Der Bus brachte alle Gäste wieder sicher zurück nach Münster. Alle Besucher waren sehr angetan und begeistert von der wunderschönen Altstadt Warendorfs und der alten Tradition Mariä Himmelfahrt.

 

 

 

 

 

 

 

 



 

Juli 2017: Best Of - Ausstellung des Mariengymnasiums mit Schülerarbeiten aus dem Kunstkurs



 

4. Juli 2017: Tschernobyl-Kinder, zu Gast in Freckenhorst, besuchen das HFM

Auf Einladung des Fördervereins und auf Vermittlung von Margret Maas aus Freckenhorst besuchten die Tschernobyl-Kinder per Fahrrad das HFM bei strahlendem Sonnenschein. In der Galerie wurde ein leckeres Eis in Windeseile vertilgt und eine Überrschungstüte für jeden in Empfang genommen, die mit Malutensilien und allerlei interessanten kleinen Geschenken gefüllt war. Danach malten die Kinder mit großem Interesse im "Höfchen" des HFM die Hofseite des Museums mit dem alten Fachwerk. Außerdem  wurden alte Fotos von frühren Besuchen mit großem Hallo angeschaut. Die Kinder hatten sich einen reichen Wortschatz und gute Deutschkenntnisse angeeignet und waren darauf selbst sehr stolz.

 

 



 

 

18.06.2017: Ansturm auf das HFM beim Stadtrundgang des Heimatvereins


Am Sonntag, den 18.6.2017 um 11:00 Uhr, erlebte das Heinrich Friederichs Museum einen regelrechten Ansturm durch den Heimatverein Warendorf.

Dessen Präsidentin, Frau Mechthild Wolff, hatte zu einem Stadtrundgang eingeladen, der u.a. auch das Heinrich Friederichs Museum als Etappe beinhaltete.

Rosemarie Friederichs, die 1. Vorsitzende des HFM, freute sich sehr.über die vielen netten, kunstinteressierten Besucher, die sie bei allerschönstem Wetter begrüßen konnte.







 

 

05.05.2017: Vortrag über den Maler Otto Modersohn von Karlheinz Pötter

Am Freitag nahmen rund 40 Kunstfreunde und Liebhaber der Werke von Otto Modersohn in der Galerie des Heinrich Friederichs Museums an der Oststraße die Gelegenheit wahr, neben der noch bis Juni zu besichtigenden Ausstellung von Gemälden des Worpsweder Landschaftsmalers (wir berichteten mehrfach) Näheres über das Leben des Künstlers und die Entstehung seiner Werke zu erfahren.

Links: Rosemarie Friederichs und Karlheinz Pötter präsentieren zwei Nachdrucke von
Landschaftsbildern von Otto Modersohn und seinem Sohn Christian Modersohn, beide mit
dem Motiv Haus Kump an der Aa in Münster. Links das Ölbild Sommerfreuden von
Otto Modersohn (entstanden 1889), rechts das Aquarell vom Sohn Christian Modersohn (1994).

Oben: Groß war das Interesse der Kunstfreunde an dem Vortrag von Karlheinz Pötter im Heinrich Friederichs Museum über das Leben und Wirken des Künstlers Otto Modersohn.

 

Der mit der Familiengeschichte der Modersohns auch durch persönliche Begegnungen mit Familienangehörigen eng vertraute ehemalige Studiendirektor der Friedensschule Münster, Karlheinz Pötter (Vorsitzender des Mecklenbecker Geschichts- und Heimatkreises Münster), fesselte die Zuhörer mit Informationen, Fotos von Gemälden, Aquarellen, Skizzen, Briefen und Dokumenten über die und von der Familie Modersohn, welche die Ausstellung noch lebendiger und lehrreicher machten.

Otto Modersohn (1865 – 1943) war in zweiter Ehe mit der ebenfalls berühmten Malerin Paula Modersohn-Becker verheiratet. Beide malten und lebten von 1901 bis 1907 in dem zur Künstlerkolonie entwickelten Ort Worpswede und im nahe gelegenen Fischerhude. Sie hielten sich häufig in Münster auf, ehe sie ab 1908 in Wertheim und im Allgäu ein Zuhause fanden.

Mit den von Otto Modersohn in Münster geschaffenen Werken befasste sich Karlheinz Pötter im Besonderen. Entfernte Stadtansichten mit den Aawiesen im Vordergrund hatte er immer wieder von verschiedenen Standpunkten aus malerisch dargestellt. Zu dem Gemälde Sommerfreuden am Haus Kump am Verlauf der Aa vor Mecklenbeck trug Pötter als Überraschung bei, dass Christian Modersohn dasselbe Motiv später als Aquarell nachgemalt hat. Es sei einmalig in der deutschen Kunstgeschichte, dass Vater und Sohn dasselbe Motiv im Abstand von 105 Jahren gemalt haben.

Am Aasee in Münster wurde im Mai 1994 zu Ehren des Ehepaars Modersohn der Paula-und-Otto-Modersohn-Weg eingeweiht. Die Initiative der Benennung ging auf die Initiative des Stadtheimatbundes zurück. Es ist der einzige Weg in Deutschland, der dem Ehepaar gemeinsam gewidmet worden ist. Das berühmte Gemälde Sommerfreuden von Otto Modersohn erwarb auf Vermittlung des Mecklenbecker Geschichts- und Heimatbundes das Stadtmuseum in Münster, wo es seinen Stammplatz gefunden hat.

(Quelle: Westfälische Nachrichten, Text u Fotos: Max Babeliowsky)













 

 

27.04.2017: Mitgliederversammlung des Fördervereins für das Heinrich Friederichs Museum Warendorf

Aufgrund des Rückzugs von Prof. Dr. Hans-Uwe Erichsen als Vorsitzender nach acht Jahren hat sich der Vorstand des Fördervereins neu formiert (von links): Ulrich Bobeth (Schatzmeister), Rosemarie Friederichs (Vorsitzende), Beate Willemsen (Stellvertretende Vorsitzende), Bernhild Erichsen, Heinz Gloskiewicz (jeweils Beisitzer)

Für den Förderverein Heinrich-Friederichs-Museum Warendorf e.V. war es mit Beendigung des fünften Jahres seines Bestehens wieder ein Ausdruck seiner hervorragenden Einbindung in die Kunstszene der Stadt, dass seine Jahres-Mitgliederversammlung 2017 am Donnerstag wieder in den Räumen des Franziskanerklosters vom Westpreußischen Landesmuseum stattfinden konnte. Vor Beginn der Versammlung wurden den Mitgliedern dort im Rahmen der Sonderausstellung „Die Gerufenen“ unter fachkundiger Leitung des stellvertretenden Museumsleiters Dr. Martin Steinkühler Einblicke in das Deutsche Leben in Mittel- und Osteuropa vermittelt. Die Ausstellung kann noch bis zum 1. Mai 2017 besucht werden.

Die Stellvertretende Vorsitzende Rosemarie Friederichs begrüßte die Versammlungsteilnehmer und referierte den mit Fotos von Christiane Kluck begleiteten Rückblick auf das Vorjahr sowie den Ausblick auf das weitere Jahr 2017. Sie erinnerte insbesondere an die am 19. März d. J. eröffnete Osterausstellung „Eiertanz“ auf der Kreativzeile Oststraße mit handbemalten bunten Ostereiern von Bärbel Merten aus Ascheberg, umrahmt von handgezeichneten Ostermotiven von Astrid Wesserling. Sie legte Wert darauf zu erwähnen, dass die Santander Bank Filiale Münster mit einer großzügigen Spende für die Ausstattung der Räume zum großen Publikumserfolg der Ausstellung beigetragen habe.

Ebenso vielversprechend lasse sich die Ausstellung „Otto Modersohn“ im Heinrich Friederichs-Museum mit wertvollen Leihgaben des Unternehmerehepaares Gisela und Hans Winkhaus aus Münster an. Fest auf dem Plan steht für Juli d. J. die Ausrichtung einer Ausstellung von Fotos zum Thema „Pferde und Reiter“. Weitere interessante Aktionen sind noch in der Bearbeitung. Zu einem Vortrag des Studiendirektors Karlheinz Pötter aus Münster mit Bildern zum Leben und Werk von Otto Modersohn wird am 5. Mai um 16:00 Uhr sowie zu einem Bildervortrag der Eheleute Christiane und Dr. Michael Kluck über ihre 9-monatige Wohnmobil-Reise durch die USA bis Alaska am 5. Juli um 19:00 Uhr jeweils in der Galerie, Oststraße, eingeladen. Die Versammlungsregularen unter Leitung von Dr. Volker Blase wurden fortgeführt mit dem Kassenbericht von Ulrich Bobeth. Dem Antrag der Kassenprüfer Wilfried Stephanie und Frank-Peter Ahrens-Urbanek wurde einstimmig entsprochen, so dass sich die Wahlen zu einem neu zu formierenden Vorstand anschließen konnten, nachdem sich Prof. Dr. Hans-Uwe Erichsen als Vorsitzender zurückgezogen hatte. Den neuen Vorstand bilden: Rosemarie Friederichs (Vorsitzende), Beate Willemsen (stv. Vorsitzende), Ulrich Bobeth (Schatzmeister), und Bernhild Erichsen und Heinz Gloskiewicz übernehmen den Beisitz.

Zum Abschluss richtete Rosemarie Friederichs mit Blick auf die knapp unter 200 gesunkene Mitgliederzahl an alle Teilnehmer die Bitte, besonders junge Menschen dafür zu gewinnen, über eine Mitgliedschaft (12 Euro pro Jahr Beitrag) die Aktivitäten des Fördervereins und damit das Kulturleben in der Stadt nachhaltig zu unterstützen. Anfragen unter e-mail r.friederichs@gmx.de.



 

Die besten Erfolgswünsche für ihr neues Amt als Vorsitzende des Vorstands nahm Rosemarie Friederichs von ihrem Vorgänger Prof. Dr. Hans-Uwe Erichsen entgegen.


(Quelle: Westfälische Nachrichten,
Text u Fotos: Max Babeliowsky)



























 

April-Juni 2017: Ausstellung "Otto Modersohn", Vernissage am 9.April 2017

 

Impressionen zur Eröffnung

 

 








































































 

19. März - 30. April 2017: Osterausstellung "Eiertanz", Vernissage am 19.März 16:00 Uhr

 

 

 

 

1.Januar - 1.März 2017: Ausstellung der Arbeiten von Waltraud Radhoff

Waltraud Radhoff malt eigendlich nur zur Entspannung - wie sie selbst von sich sagt -,  um ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und nur, wenn sie wirklich Lust dazu habe.
Sie habe nicht einmal ein Atelier, dafür aber einen Mehrzweckraum im wahrsten Sinne des Wortes: Ein Ankleide- und Bügelzimmer, in dem sie auch Ihre selbst entworfene Kleidung näht, wird bei Bedarf in ein Atelier verwandelt. Unter einem großen Tisch stehen Dosen mit Wandfarben, Wannen und Körbe mit Malerrollen.

 

Seit sie vor sechs Jahren zur Malerei gefunden habe, male sie ausschließlich mit Wandfarben. Zunächst grundiert sie die Leinwände mit Hilfe der Malerrollen.

Sie trägt die Farben so pastos auf, dass sie beim
Drehen der Leinwand
ineinander verlaufen oder ein Relief entsteht.

 

Die Arbeiten von Waltraud Radhoff haben Ähnlichkeit
mit denen von Jackson Pollock und Emil Schumacher.

 


Auf fast allen ihrer zumeist abstrakten Gemälde glänzt es golden. Tücher und Teile ausrangierter Kleidung werden in den Collagen zu neuem Leben erweckt.  Ein Hauch von Romantik entsteht durch glitzernde Perlen und Sternchen.



          
       

 

Alles Gute zum Jahresende 2016

 

 

 

 

9.12.2016: Besuch des Teams der Rechtsanwaltskanzlei Budde, Holzhey & Kollegen im HFM

Es war für den Fördervein HEINRICH FRIEDERICHS MUSEUM e.V. eine große Ehre und Freude, den vorweihnachtlichen Besuch unseres Gründungsmitglieds Herrn Notar Rainer Budde und Herrn Rechtsanwalt Holzhey und ihr Team stimmungsvoll zu gestalten.


Termin war der 9.12.2016 am späten Nachmittag.

Es begann mit einem kleinen Umtrunk mit Musik (am Klavier Nele Klemann) und einer fachlich hochinteressanten Führung durch den Kunsthistoriker Heinz Gloskiewicz, der sich dem HFM sehr verbunden fühlt. Er ist der Gatte von Susanne D r e r u p, die aus Familienbesitz dem HFM bereits einige wertvolle Exponate, Arbeiten hrer Mutter ETTI DRERUP, als Dauerleihgaben zur Verfügung gestellt hat.

Das beschauliche kleine Museum Heinrich Friederichs, tatsächlich "ein Museum zum Anfassen", mit der stimmungsvoll aufgebauten westfälischen Weihnachtskrippe, von Heinrich Friederichs in den Jahren 1933 - 1935 aus Lindenholz geschnitzt, war ein gelungener Ort zur Einstimmung auf das Weihnachtsfest, fernab von allem kommerziellen Trubel!

Den Abschluß bildete ein Besuch in der Alten Apotheke, Oststr. 43, wo die Bilder der Künstlerin Mechthild Darquenne Danwerth, zum Thema "A u g e n s c h m a u s", ein paar leckere Häppchen und ein guter Schluck Wein auf unsere lieben Gäste wartete.

    
    
        
    

 

Dezember 2016: Gelungener Jahresabschluss der CDU-Senioren im Heinrich-Friederichs-Museum

 

Artikel: Die Glocke, 7.12.2016, W.Stock

 

 

 

1. Adventssonntag 2016:  Abschluss der Kunstaktion "Pferde an der Oststraße"

Adventssingen und gemütliches Beisammensein aller großen und kleinen Künstler, die an der Neugestaltung und Bemalung des bunten Mandala-Pferdes beteiligt waren.

 

Die Beteiligten an diesem Projekt waren die TeilnehmerInnen am "Offenen Malkurs" von Mechtild Darquenne-Danwerth. Das Ergebnis kann sich wahrlich sehen lassen.

 

Das Pferd schmückt die Fassade des Hauses Oststr. 32. Die ehemalige Eigentümerin des Hauses war Frau Maria Wulf. Ihr Neffe war spontan bereit, uns diesen wunderbaren Platz zur Verfügung zu stellen.

 

 


    
    
    

 

 

8. Oktober 2016:  Neue Pferde an der Oststraße, zu Beginn der Herbstferien

Von der Marienschule und den

Kunsterzieherinnen Sonja Behrens und

Inka Coppenrath und den Leistungskursen Kunst kamen zwei besonders interessant gestaltete Pferde an die Oststraße.

 

Sonja Behrens und ihre Gruppe haben ein doppelseitiges Pferd gestaltet, welches auf der einen Seite einen V8-Motor zeigt und auf der anderen Seite das Skelett eines normalen Reitpferdes auf schwarzem Grund zeigt.

 

Dieses echte Kunstwerk steht in Höhe des Fahrradparadieses von Hartwig Neehus.

Inka Coppenrath und ihre Künstlerinnen und Künstler schickten ein Planeten-Pferd an die

Oststrasse. Es zeigt Mond, Milchstraße und Sonnensystem und steht in der Nähe des

City-Pubs und nimmt dort am Nachtleben an der Oststraße teil.

 

Vom Augustin-Wibbelt-Gymnasium wurde ein besonderer Hingucker gestaltet:

 

Unter der Leitung von Kunsterzieher Jörg Hüging wurde ein Olympia-Deutschland-Pferd gestaltet in den Farben Schwarz-Rot-Gold, weil unsere Reiter bei Olympia in Rio so hervorragend abgeschnitten hatten.

 

 

 

 

Ein ganz besonderes Pferd ist das Kupfer-Pferd, direkt vor der ehemaligen Schnellschen Buchhandlung, die ab dem 1. Februar 2017 „Hippobook“ heißt und von Frau Barbara Schulze Rieping geführt wird.

Das Kupfer-Pferd ist im Sommer 2015 direkt vom „Turnier der Sieger“ in Münster an die Oststraße 24 galoppiert und wurde von der Firma KAP aus Münster diebstahlsicher und bombenfest installiert. Der Metallbau-Künstler Marcus Beitelhoff aus Hiltrup ist der Schöpfer dieses ganz besonderen Pferdes mit der Kunpferhaut.

 



    
    
    
     

 

 

August - Dezember 2016: Fotorealistische Bilder von Mechtild Darquenne-Danwerth

Ein Blick in die Ausstellung in der „Alten Apotheke“ an der

Oststraße 43 in Warendorf zeigt das breite Spektrum ihrer

jüngsten Arbeiten.

 

Ihr besonderer Schwerpunkt liegt bei den lukullischen

Spezialitäten, aber man sieht auch schon einige ganz

besondere Kinderportraits, die zu einem längeren Verweilen

und Betrachten einladen.

 

Der Abschluss dieser ganz besonders erfolgreichen Ausstellung

ist ein von MDaDa selbst gestalteter, fast lebensgroßer Nikolaus,

der aus Zeitungspapier und Tapetenkleister hergestellt ist.

 



    
    
    
     

 

 

 

Juli & August 2016:  Ausstellung "Picasso" von Schüler/Innen der Q10, Mariengymnasium Warendorf

In der "Galerie des Heinrich Friederichs Museums" Oststr. 45 (direkt neben dem HFM) stellen aktuell im Juli und im August die Schüler/innen der Q10 des Mariengymnasiums WAF, ihre
e i g e n e n Arbeiten aus dem Kunstunterricht zum Thema P I C A S S O aus. Die sehr junge und sehr engagierte Kunsterzieherin, Frau Coppenrath, hatte angefragt, ob einmal die Möglichkeit bestünde, die Schülerarbeiten in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Ergebnisse sind so interessant und auch so erstaunlich gut, so daß sie sofort eine Zuage bekam.

 

Die Ausstellung ist zu den gleichen Öffnungszeiten wie das HFM für alle Kunstinteressierten, Besucher und Gäste geöffnet:
immer Sonntags und Mittwochs von 15 UHR bis 18 UHR!
Der Eintritt ist frei!

    
    
     

 

22.06.2016: Klassentreffen der Laurentianer Abiturientia 1956

Am Nachmittag des 22. Juni 2016 trafen sich die junggebliebenen Abiturienten des "Lau" , Jahrgang 1956 gemeinsam mit ihren Damen im Heinrich Friederichs Museum zu einer Führung und anschließend zu einem gemütlichen Kaffeetrinken mit Erdbeertorte & Schlagsahne nebenan in der Galerie des HFM.

 

Angeführt von zwei sehr netten "jungen Herren", die auch die gesamte Organisation des mehrtägigen Klassentreffens ausgearbeitet hatten:

Herrn Franz-Josef Hagemeyer und Herrn Winfried Feuersträter.

 

Dazu gehörte ein Besuch im NRW-Landgestüt und ein Stadtbummel in WAF. Außerdem ein Besuch bei den bereits verstorbenen Klassenkameraden auf dem Friedhof von WAF. Während des Kaffeetrinkens spielte Georg Westhoff einige Lieder und Oldies von den Beatles, von Elvis Presley und von Reinhard Mey auf seiner Gitarre.

Besonders erwähnen muß man auch, daß einige der ehemaligen Abiturienten von 1956 von weit her gekommen waren: aus Saudi-Arabien, aus Süddeutschland, aus Berlin, aus Düsseldorf usw.

Der Zusammenhalt und die große Harmonie zwischen den "alten Klassenkameraden" war deutlich spürbar und einfach rührend!

Erst am frühen Abend war Schluß, und zwar mit einem Heimatlied "UrseWarnduorp.. Wo die Iemse flütt düört´schöne Münsterland...!"

 

20.04.2016: Jahresversammlung des Fördervereins für das Heinrich Friederichs Museum Warendorf

Jedes Mal zur Gestaltung seiner jährlichen Mitgliederversammlung lässt sich der Vorstand des Fördervereins Heinrich Friederichs Museum e.V. etwas Besonderes einfallen. Die Zusammenkunft 2016 der Mitglieder und Freunde begann im Museum mit einem Vorspiel am Klavier von Christof Steinbüchel und einem kleinen Sektempfang, ehe in die Galerie gewechselt wurde. Den Rahmen bildete dort in unmittelbarer Nachbarschaft der Bilderausstellung von Renate Hettlage (bis Juli) die noch bis Juni dieses Jahres offene Ausstellung der Malerei-Autodidaktin Lisa Liebert.

 

Vorsitzender Prof. Dr. Hans-Uwe Erichsen eröffnete die Versammlung unter Hinweis auf das „kleine Vereinsjubiläum“, nämlich das fünfjährige Bestehen des Heinrich Friederichs Museums. An der Oststraße habe das Museum nun einen festen, in der Bevölkerung anerkannten Platz gefunden. Seine Begrüßung verband Erichsen mit dem Appell vor allem an die jungen Menschen, sich zur Verbesserung der Altersstruktur des Fördervereins als Mitglieder zu engagieren. Die Zahl von 204 Mitgliedern könne gerne gesteigert werden.

 

Rosemarie Friederichs, Kuratorin und „Seele“ des Vereins, war es ein Anliegen, sich für vielfältige Unterstützung unter anderen bei Warendorf Marketing, der örtlichen Presse, der Web-Pflegerin Christiane Kluck, der Volksbank Warendorf (Vorstandsmitglied Paul Ludwig Rosche) und zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern zu bedanken. Was alle gemeinsam zu bewirken vermögen, wurde deutlich, als sie die beeindruckenden Angebote des vergangenen Jahres anhand einer Fotoschau Revue passieren ließ. Ausstellungen, Fotowettbewerbe, Aktivitäten mit Kindergärten, Schülern und ein Vortrag „Mensch im Alltag“ von Astronom Peter Kreuzberg sind nur einige Beispiele.

 

Der Kassenbericht von Ulrich Bobeth ließ erkennen, dass aufgrund einer guten finanziellen Basis des Vereins für die nächste Zeit noch interessante Möglichkeiten zur Mitgestaltung der kulturellen Szene in der Stadt offen sind.

 

In der Planung sind Ausstellungen zu Otto Modersohn, Scherenschnitte von Ursula Rudolph, „Fliesenschatz in Klosterzellen“ von Dr. Marlis Andres oder Bilder von Martin Klessing und Scheidt.

 


Der Vorstand des Fördervereins begrüßte zur Jahresversammlung wieder besondere Gäste. v.l.:
 Guido Zimmermann, Rosemarie Friederichs (Kuratorin),
Prof. Dr. Hans-Uwe Erichsen (Vorsitzender),
Ulrich Bobeth (Schatzmeister), Mechthild Darquenne-Damwerth.

Konkret ist bereits, dass in Verbindung mit einer Ausstellung altmeisterlicher Malereien von Mechthild Darquenne-Danwerth die ehemalige Kunsterzieherin des Mariengymnasiums für Jung und Alt Malkurse anbietet. Für das „Pferdeviertel“ rund um das Museum sollen außerdem von Schülern des Mariengymnasium und Augustin-Wibbelt-Gymnasiums und möglichst einer weiteren Schule aus Warendorf drei ausgemusterte Kunststoffpferde künstlerisch neu gestaltet und in Position gebracht werden.

 

Die Versammlung klang aus mit lieblich vorgetragenen Liedern des Baritons Guido Zimmermann, Diakon in Sassenberg, und einem stärkenden Imbiss.

Text und Bild von Herrn Max Babeliowsky

 

 

April - Juli 2016 Ausstellung: Frau Renate Hettlage "Mein Garten - Meine Bilder"

 



 

April - Juni 2016 Ausstellung: Frau Lisa Liebert - Malerei

Zu den Bildern der Vernissage bitte hier klicken...

 


Zu den Fotos der Vernissage von Frau Lisa Liebert, bitte hier klicken...

 

Alles Gute zum neuen Jahr 2016 !

Zum Jahresanfang 2016 blicken wir mit Dankbarkeit und auch etwas Stolz auf fast 5 Jahre erfolgreicher Museumsarbeit zurück.

Wir danken allen Mitgliedern des Fördervereins, Freunden, Sponsoren für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung.

Die folgende Bildauswahl zeigt einen kleinen Rückblick auf unsere Besucher:
aus der junggebliebenen älteren Generation und aus interessierten jungen Kunstfreunden:
von 102-Jahren Frau Haunhorst bis 8-14-Jahren unsere Tschernobyl-Kinder.

Also ein altersmäßig sehr gemischtes Publikum, welches wir in den letzten Jahren begrüßen durften.

 




 

 

 

weiter.....          2015

 

 

 

Aus unserem Archiv

 

März  2016 Einladung zur Mitgliederversammlung am 20.04.2016
29. 04. 2015 Mitgliederversammlung 2015
5. 11. 2014 Ausstellung von Blumen- und Tieraquarellen der Warendorfer Künstlerin
und ehemaligen Kunsterzieherin Hiltrud Becker im Museum Heinrich Friederichs
15. 10. 2014 80. Geburtstag von Prof. Dr. Hans-Uwe Erichsen
1. 10. 2014 Sonderausstellung im Heinrich Friederichs Museum vom 15. August bis 1. Oktober 2014: Künstlerinnen (nicht nur) mit Nadel und Faden erfolgreich beendet:
Stick-und Näharbeiten von Etti Drerup und Bernhild Erichsen finden großen Anklang
25. 8. 2014 Einige Anmerkungen zu Etti Drerup's Bildteppich "Maria Himmelfahrt in Warendorf"
Bildteppich 1951 (signiert und datiert).
15. 8. - 1. 10 2014 Sonderausstellung im Heinrich Friederichs Museum vom 15. August bis 1. Oktober 2014:
Künstlerinnen (nicht nur) mit Nadel und Faden:
Stick-und Näharbeiten von Etti Drerup und Bernhild Erichsen
16. 8. 2014 Mariä Himmelfahrt: Die Bögen an der Freckenhorster Str. und an der oberen Brünebrede wurden von Heinrich Friederichs gestaltet
24. 5. 2014 Aus Anlaß der aktuellen Sonderausstellung: Der Maler Wilhelm Götting (1901 - 1976)
Ingrid Drüge - Zwei Darstellungen des Mädchens von Heinrich Friederichs und Wilhelm Göttig
1. 5. - 31. 7. 2014 Sonderausstellung zur Erinnerung an den Warendorfer Kunstmaler und Grafiker
Wilhelm Götting 1901 - 1976

 

 

 

Öffnungszeiten des Museums: An jedem Mittwoch und Sonntag von 15.00  - 18.00 Uhr

Weitere Informationen über Warendorf und seine Museen: www.heimatvereinwarendorf.de

 

 

 

 

Informationen: Prof. Dr. Hans-Uwe Erichsen, Tel. Nr. 0251 31312
Mail: r(dot)friederichs(at)gmx(dot)de
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