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Wer sind wir ? Ein paar Zahlen und Fakten....
NAME DES VEREINS: | Förderverein "Heinrich Friederichs Museum" e.V. |
RECHTSFORM: | e.V. |
GRÜNDUNGSDATUM: | 2009 |
MITGLIEDERZAHL: | ca. 200 |
AKTIVITÄTEN DES VEREINS: | Kunst, Kultur und Denkmalpflege |
ALTER ZIEL-/ MITGLIEDERGRUPPE: | Schüler - Pensionäre |
ANSPRECHPARTNER / in: | Prof.Dr. Hans-Uwe Erichsen / Ehrenvorsitzender Frau Rosemarie Friederichs / z.Zt. 1. Vorsitzende |
ADRESSE: | Oststrasse 47 |
PLZ/ORT: | 48231 Warendorf |
TELEFON: | 0251 - 31312 oder 311781 |
MOBIL: | 0176 24175841 |
EMAIL: | r.friederichs@gmx.de |
INTERNET: | www.heinrich-friederichs-museum.de |
Zum 85. Geburtstag des
Ehrenvorsitzenden
des
Fördervereins des Heinrich Friederichs Museums
Prof. Dr. Hans Uwe Erichsen
Über den Förderverein des Heinrich Friederichs Museums
Künstlerschicksale im Dritten Reich
- Wir möchten allen von Herzen danken, die durch Ihre Mitgliedschaft dabei
mithelfen wollen oder bereits so großherzig gespendet haben! Bleiben Sie an unserer Seite! Prof. Dr. Hans-Uwe Erichsen
Förderverein Heinrich-Friederichs-Museum e.V. Oststraße 47 • 48231 Warendorf Spenden an den Förderverein sind steuerlich abzugsfähig.
Mitgliederversammlung
2015 des Fördervereins für das Heinrich
Friederichs Museum
„Schau nach vorn, nie zurück! Deshalb habe ich mich
entschlossen zuerst den Ausblick auf das Kommende und dann den Rückblick auf
das vergangene Jahr zu wagen“ eröffnete Rosemarie Friederichs, Kuratorin des
HFM, ihren Bericht. Dabei freute sie sich auf die kommende Werkschau mit dem
Titel: „Gedächtnisausstellung zum 100. Geburtstag der Bildhauerin Hilde
Schürk-Frisch“ und verwies auf den im Schnell-Verlag erschienenen Bildband
über die Kommilitonin von Heinrich Friederichs. Augenzwinkernd teilte sie
mit, dass auch das Stadtmuseum Münster eine solche Ausstellung plane „aber
Warendorf wieder einmal der Provinzialhauptstadt Münster eine Nasenlänge
voraus“ sei. Ab September folge dann die Otto-Modersohn-Ausstellung und für
2016 würden Ausstellungen mit dem Thema „Fliesenschatz in Klosterzellen“
und „Scherenschnitte von Ursula Rudolph“ geplant.
Der danach folgende Rückblick war voller Ereignisse und zeugte vom
lebendigen und lebhaften Museumsjahr 2014/2015. Die Sonderausstellung
„Wilhelm Götting“, die Eröffnung der „Alten Apotheke“ mit einer kleinen
Galerie von Jagd- und Tierbildern von Friedrich Kreuzberg, die
Sonderausstellung „Künstlerinnen mit Nadel und Faden“ mit Stickbildern von
Etti Drerup und Bernhild Erichsen sowie die Führungen und
museumspädagogische Einbeziehung von Schul- und Ferienkindern wurden von
Rosemarie Friederichs hervorgehoben. „Besonders erwähnen möchte ich den
Besuch von Kindern aus Tschernobyl. Einer der Jungen sagte beim Betrachten
eines Bildes aus dem Alltagsleben der russischen Landbevölkerung während des
2. Weltkrieges: ‚Das sieht heute noch genauso aus‘. Das hat mich sehr
berührt“ beendete Rosemarie Friederichs ihren Bericht in dem sie
insbesondere den vielen Gönnern, Freunden und Partnern des HFM gedankt
hatte.
W.
Stock, Pressetext für „Die Glocke“ in Warendorf klicke auf ein Bild Wer die Zukunft gestalten will,
muss auch die Vergangenheit kennen.
sind ein bewegendes und zugleich bedrückendes Thema. Wenn man
bedenkt, dass mit jedem Krieg immense menschliche und materielle Verluste
verbunden sind und unersetzliche kulturelle und ideelle Werte
unwiederbringlich verloren gehen... Dann ist es eine lohnende Aufgabe für
den Förderverein, die noch vorhandenen Werte zu sichern und im Bewusstsein
der jungen Menschen lebendig zu erhalten.
1. Vorsitzender
Selbstverständlich erhalten Sie eine Spendenbescheinigung!
DANKE FÜR IHRE SPENDE!
Eine
außergewöhnliche Jahreshauptversammlung erlebten am Mittwochabend, den
29.04.2015, die Mitglieder des Fördervereins des
Heinrich-Friederichs-Museums (HFM) in den neuen Räumlichkeiten des
Westpreußischen Landesmuseums. Vor dem „Abarbeiten der Tagesordnung“ führten
Professor Dr. Erik Fischer, der Vorstandsvorsitzende der Kulturstiftung
Westpreußen und Frau Dr. Jutta
Fethke, die stellvertretende Museumsleiterin, die Mitglieder durch das
ehemalige Franziskanerkloster und brachten den Förderern des HFM
„Westpreußen in Westfalen“ nahe. Diese konnten sich davon überzeugen, welche
kulturellen Schätze der deutschen Geschichte in unmittelbarer Nähe zum
Heinrich-Friederichs-Museum bewahrt werden.
Informationen: Rosemarie Friederichs, Tel. Nr. 0251 311781
Mail: r.friederichs@gmx.de
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